ZAZSU zum sofort nach Hause nehmen!

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Frisch genäht und noch zu haben. Zazsu. Ein PuppenMädchen mit großem Herz und einem Kopf voller Träume.

Zazsu ist gute 45cm groß und handgenäht. Sie trägt eine gemütliche Pumphose mit zarten Punkten und ein weißes T-Shirt, welches mit 2 Druckknöpfen geschlossen wird. Sie hat meerblaue Augen, eine kleine feine Nase, helle Haut und hellbraune Haare aus Mohair zum endlosen Frisieren. Zazsu bringt eine Kette und ein Haarband zum Spielen mit, das an heißen Tagen, einfach als Bikini gewickelt werden kann. Auf ihrer Brust ist ein klitzekleines rotes Herz aufgestickt.

Zazsu freut sich auf Dich und wartet darauf, Dich zu begleiten auf Wiesenspaziergängen,Puppenwagenfahrten bei Sonnenschein, Ausflügen zu anderen Puppenmüttern, Reisen ins Land der Ferne und nach einem langen, bespielten Tag in Deinen Armen einzuschlummern.

ACHTUNG:

Die Puppe ist nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren, da Kleinteile (Knöpfe, Perlen, Mohair…) verschluckt werden können!Erstickungsgefahr!
Bitte das Verpackungsmaterial außer Reichweite der Kinder aufbewahren! Vielen Dank!

Wenn ihr Zazsu haben wollt, dann könnt ihr sie gerne für 170€ zzgl. 8€ Versand bei mir direkt kaufen, oder über meine Shops bei Dawanda  und etsy.

Kommt gut in die neue Woche! Eure Julia

Hurra, Midsommar

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Hurra, Midsommar! Also schnell auf die Wiese flitzen, ein paar Blumen pflücken, ins Sommerkleid hüpfen und einen Kranz ins Haar stecken. Und danach unbedingt tanzen gehen! Mit meiner Tochter habe ich auch ein paar Kränze für die Puppen gewickelt. Einfach mit Blumen, Gänseblümchen oder Gräsern einen Kranz binden. Danach mit Seidenband umwickeln. Aufsetzen und feiern. Vielleicht am Freitag hier. Letztes Jahr waren wir schon da und es war ein Sommernachtstraum. Falls ihr keine Kränze binden könnt. Schaut mal bei MilseBilse vorbei. So schön wie der Sommer!

Genießt die hellen Tage! Eure Julia

25 Zentimeter Liebe

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MINO 27cm Baby

SAMU 27cm Baby

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(alle Puppenbabys sind verkauft)

Nach den Mini Puppen nun auch Mini Babys. Weil man die Kleinen einfach ins Herz schließen muss und gute 25 Zentimeter in jede noch so kleine Tasche passen. Sie kommen in gemütliche Overalls gekuschelt. Mit Baumwollunterhosen, Leinenwindeln und Häubchen aus altem Leinen oder Damast. Die Windel kann auch als leichte Sommerdecke genutzt werden. Ein Baby kostet 140€ zzgl. 8€ Versand. Gerne bei mir direkt, oder über meinen Dawanda Shop.

Mai, was bist Du schön!

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Ich mag das Leichte am Mai. Alles ist möglich. Unmögliches anpacken, lange aufbleiben, Pläne schmieden. Und wenn’s nicht klappt, legt man sich einfach ein Stündchen in die Hängematte. Der Mai duftet nach Flieder und frisch gemähtem Gras, nach Gurkenstulle am See und Rhabarberkompott mit Vanilleeis. Vielleicht noch spontan den Grill anwerfen und ein paar Freunde einladen. Dazu eine Brause aufs Leben. Die Luft ist weich und warm. Und es könnte nicht schöner sein. Nur das irgendwann auch dieser endlos helle Monat zu Ende geht.

Maifreuden

Der Berliner Kneipenchor – der Tipp kam von meiner kleinen Schwester, klar! Man muss sich nur aufraffen und rein ins Berliner Leben stürzen.

Ein Familienausflug mit Picknick in der Schorfheide. Oma, Opa, Onkel, Tante und die Cousins – erstes Anbaden und Kanufahren an einem geheimen See, bis das Boot kentert – danach waren die Jungs glückselig wie schon lange nicht mehr. Quicklebendig und aufgefüllt mit Abenteuer – ich glaube, das ist es was sie brauchen.

Erdbeeren zum Frühstück, einfach Erdbeeren pürieren und unter Schlagsahne heben, dazu Hirsebrei – ein kleiner Traum am Morgen besonders Montags (dieses feine Frühstück gab es beim letzten Puppenkurs und ich konnte gar nicht genug bekommen – Danke Isa, für mein neues Lieblingsfrühstück)

Jede Woche Besuch. Jede Woche Kuchen. Erst aus Frankfurt, dann London und Regensburg. Sind sie erstmal da, ist es, als wären sie nie weg und sind sie wieder weg, merke ich, wie doll sie mir fehlen.

Ein Frühstück mit ihr. Einen Kaffee und noch einen und sich endlich mal wieder gegenseitig auf die Schultern klopfen, wenn einem im Alltag mit 3 Kindern und dem ganzen Gepäck mal die Puste ausgeht.

Pfingstrosen

Dieser Film!

Eis! Endlich hat das Prinzenviertel einen Eisladen. Gurke schmeckt nach Frühling. Schokolade nach Feierabend.

Wasserbomben.

Spontanes Tischtennis gegen Matheblockaden.

Mein Großer auf einer kleinen Bühne. Zu seiner ersten Theatervorstellung. Da klopft das Mamaherz.

Abendbrot im Casa di Legno mit Blick auf das alte Riesenrad im Plänterwald.

Einfach mal die Füße in die Spree baumeln.

Kanubauen für die Schule. 3 Wochenenden und viel, viel Präzision! Ein Papa – Sohn Projekt. Mit Abendgold am Himmel, Lobeshymnen und stolzester Brust schippern sie über die Spree.

Benedict Wells am Abend. Eine Verabredung auf die ich mich jeden Tag freue,  Feierabendglück – es naht die letzte Seite auch wenn ich immer langsamer lese.

Und natürlich Puppen. Die letzten Beiden fliegen einmal über den Ozean, nach Amerika zu einer Familie mit 6 Mädchen und 2 Jungen – ich kann das gar nicht glauben und packe viele KraftMantras für die Mama dazu.

Ein Mann reist durch die Welt und tanzt mit allen zusammen – immer wieder! – Für einen Moment scheint alles gut auf der Erde.

So wünsche ich mir das, nicht nur im Mai. Genießt all das Schöne!

Eure Julia

Puppenliebe

Puppenliebe Kleina8c30c5b216a7daaaff5befb537cdd16Bilder wie diese machen mich froh. Mein Herz wird warm und leicht und ich weiß warum ich so gerne Puppen nähe. Freude schenken und diese wieder zurück bekommen. So kostbar und einfach zugleich. Um diese Glücksmomente festzuhalten gibt es hier nun immer mal wieder ein Foto. Von Kindern aus aller Welt mit ihren Puppen im Arm. Egal ob aus Stoff wie meine, aus Plastik, aus Holz, aus Ton, aus Papier oder gar Schokoladenpuppen. Es geht um das Glück und die Liebe in diesem Augenblick. Als Hommage und Dank an Kinder!

Bildquelle: natur-elle-mel.tumblr.com

Das Atelier ist offen!

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Puppenkurse gehören zu den wahren Schätzen meiner Arbeit. Weil die Stunden mit Euch mir so viel Freude machen, gab es sie wieder im Doppelpack – nun endlich aus meinem Atelier. Ein wenig hüpft mein Herz noch. Der Himmel leuchtete mit Euch um die Wette. So muss das sein im Mai. Und es tut so gut neben dem ganzen virtuellen Universum Euch in Echt kennen zulernen. Kein Weg war Euch zu weit und kein Bauch zu groß, um mit mir ins Puppenabenteuer zu springen. Und so durfte ich wieder 11 spannenden Frauen zeigen wie man aus RiesenWollbergen, bestem SchweizerTrikot, noch viel mehr Geduld und Händen voll Liebe eine Puppe näht. Die Reise ist oft lang und so muss man zwischendrin unbedingt VerschnaufPausen einlegen. Im kleinen Hof gleich hinter dem Laden lässt es sich wunderbar Bummeln  – mit Fliederduft und Sonne auf der Nasenspitze. Dazu noch ein paar Kraftbrote, Suppenglück und selbst gebackene Cantuccini.  Sind die Bäuche erstmal gut gefüllt, geht es eifrig weiter ans Puppenstopfen. Und dann irgendwann fügen sich Arme und Beine, Bauch und Kopf zu einem kleinen Menschlein zusammen. Ich mag Euer Strahlen, wenn die Puppe langsam Form annimmt und wie Euch gleich hundert Ideen im Kopf herumschwirren. Mit oder ohne Bauchnabel, Sternenaugen, Badeanzug, Haarbänder, Schürzen, französische Zöpfe, Wuschelmähne und viele Sonntagskleider…. Oder Euch über Nacht der richtige – ihr Name einfällt. Gloria. Oder ihr am Ende des Kurses, einfach sitzen bleibt, nur um mit mir weiter zu nähen.

Nun sind die Kurse wieder vorbei. Schade. Es ist nun wieder stiller an meiner Nähmaschine. Aber ich fühle mich reich beschenkt von Euch und den warmen Tagen an meinem großen Tisch. Ich bekomme sofort gute Laune. Ich bin immer noch beeindruckt und staune über Eure starken, geschickten Hände und das ihr die Liebe zu den Puppen mit mir teilt. Danke dafür. Kein Wunder, das eine Puppe schöner ist als die andere!

Es wird wieder Kurse geben –  im Herbst – versprochen. Wenn die Kastanien von den Bäumen purzeln, dann freue ich mich auf Euch!

PS: Wer genau nachgezählt hat, kommt nur auf 9 Puppen.  2 mussten frühzeitig zu ihren Familien zurück und schicken mir hoffentlich bald Bilder von den Lieben.

 

Aprilfreuden

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ELLIE 43cm

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Mein April war ein wenig durchwachsen, wie das Wetter am Himmel. Ein wenig Frühlingsmüde.  Aber es gab auch ganz viel Sonne und einen Tag voller Regenbogen.

Endlich hängt mein Name am Atelier. Wirklich. Das freut mich jeden Tag beim Aufschließen.

Meine Tochter ist mindestens genauso stolz, die Kindergartenkinder gehen nun immer beim Spazieren einen Umweg, um noch mal schnell am Laden zu winken. Was für eine Freude, wenn so viele kleine und große Kinder sich die Nasen am Schaufenster platt drücken. Dienstag gab es einen frisch gepflückten Wiesenstrauß. Für mich und die Puppen.

Ein Schwesterntag im Vabali. Schöner kann die Seele nicht baumeln.

Der erste Gurkensalat nach der langen Winterpause. Was habe ich Euch vermisst.

All‘ das Grün bestaunen. Und mit Tusche festhalten.

35 Paar Socken die Woche! Verrückt! Die Wäsche wird bei Fünfen nicht weniger, aber im Garten macht das Aufhängen wieder mehr Freude.

Ich mag die Bilderkolumne von Janosch. Jeden Samstag im Zeitmagazin. Erst wollte ich sie ausschneiden und  ordentlich sammeln, dann haben die Kinder die Bilder verschnitten oder ich sie verlegt. Gut, dass ich dieses tolle Buch gefunden und gleich an meinen Liebsten weiter geschenkt habe. Ich blättere gern darin und suche eine passende Seite für ihn aus, die ich uns dann vorlese. Ein kurzes Glück mitten am Tag. Seite 55 ist toll, oder Seite 68.

Ich wäre so gerne zu dieser Lesung gegangen, aber sie war schon Anfang März ausverkauft. Im Juni gibt es zum Glück noch mal eine Zugabe, dann in diesem Buchladen – große Vorfreude!

Walpurgisnacht. Das halbe Prinzenviertel trifft sich, um den letzten Tag des Aprils zu feiern. Und wie die alten Weihnachtsbäume knistern. Die Kinder freuen sich schon Weihnachten auf das große Feuer.

Dieser Film war sehr französisch. Französisch schön.

Und das neue Album von Tom Odell.

Und nun kommt der Mai. Was habe ich auf ihn gewartet. Maiwärme. Maifreude. Maigeburtstage. Maisonne. Maiflieder. Maiglück.

Genießt die warmen Sonnenstrahlen!

Huhu Frühling

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Eigentlich ist das Wetter gerade richtig. Aprilwetter.

Sonne, Wind, dunkle Wolken, Regen, Hagel und wieder von vorn. Ich habe nur keine Lust mehr auf Schal und Mütze. Am Wochenende winkt vielleicht der Frühling mit Sonne. Ich wünsche es mir so! Wenn mir der blaue Himmel besonders fehlt, klebe ich gerne Collagen und male mir helle Tage mit Sandalenwetter.

1. Diese Ohrringe sind auch an trüben Tagen tausendschön.

2. Es muss toll sein, neben diesem Bild aufzuwachen. Von Mark Rothko. Und noch toller ein paar blaue Tage mit ihm und diesem Buch  oder diesem.

3. Ein Overall, wie gemacht fürs Atelier. Von Montag bis Freitag.

4. Ein Mantel. Er scheint perfekt für alle Lebenslagen. Ein Freund der Dich durchs Leben trägt. In guten wie in schlechten Zeiten.

5. Ein Kleid in meiner Lieblingsfarbe, dazu noch ein Stück Erdbeertorte. Was wäre das Leben ohne Vorfreude!

viva la vida

 

 

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Lange war der Winter nicht so lang oder der Frühling so fern. Da hilft nur Sachen packen und der Sonne entgegen fliegen, um den Frühling zu begrüßen und das Leben zu feiern. Wenn ich meine Augen schließe kann ich das helle Licht immer noch sehen, wie es nur im Süden vom Himmel scheint. Die vielen Farben des Meeres – blauer als jedes Blau im Tuschkasten. Ich rieche den Duft von Zitronen, Orangen, Sonnencreme und Salz. Ich höre das Meer rauschen und die Kinder lachen. Der Wind weht um meine Ohren. Ein Buch liegt in meinen Händen. Und es war so gut, dass ich mir gleich mehr von dem talentierten Benedict Wells bestellt habe. Nicht weit spielen ein paar junge Spanier Volleyball. Sie hören die 90iger auf einem Handy in Endlosschleife rauf und runter. Und unsere Jungs schauen begeistert rüber. Wie leicht sie die Bälle durch die Luft wirbeln. Und wie lässig. Viva la vida! Auf spanisch geht das irgendwie leichter. Den Bauch voll Glück und die Seele von Sonne gestreichelt, sind wir wieder zurück in Berlin gelandet. Wie schön, das auch hier der Frühling eingezogen ist.

Eine Handvoll Tipps

Wie jedes Jahr geht es auf die Dracheninsel in Sant Elm. Das ist für unsere Kinder das Größte und das Highlight der Reise. Schon am ersten Tag wird gefragt, wann wir endlich das Schiff nehmen. Man fährt mit einem alten Boot rüber. Dieses geht bei schönem Wetter, täglich 2x in der Stunde. Und gemütlich auf dem Meer schippern ist wirklich noch mal schöner, als nur die Füße ins Wasser zu halten. Dort angekommen kann man nicht nur endlos Geckos beobachten und wandern, sondern einfach so weit aufs blaue Meer schauen. Was für ein Blick!

Auf dem Rückweg – hungrig vom Wandern – machen wir einen Abstecher in den kleinen Supermarkt, gleich hinter der Promenade. Dort wird die spanische Pizza in einer kleinen Küche gleich nebenan selbst gebacken. Coca de Trampó, eine mallorquinische Spezialität und die beste weit und breit. Wenn die Bleche wieder frei sind, werden dort in Seelenruhe Mandel – und Kokosberge geformt. Und so schmecken sie dann auch – nach Ruhe und Glückseligkeit. Dann voll gepackt mit allerlei Gutem, eine kleine Bucht suchen und los picknicken. So einfach. So gut.

Wer Ostern vor Ort ist, sollte am Ostermontag unbedingt zum Torre de Sant Elm pilgern. Dort wird musiziert, getanzt und gefeiert. Die Lebensfreude der Spanier ist so ansteckend. Man möchte gleich selbst Kastagnetten haben und los tanzen. Olé!

Blanc Mari ein Laden in Palma voll bis zur Decke mit Espandrillos. Und auf Anhieb habe ich die passenden gefunden. Und ihre Freude als ich fragte, ob es die auch in Kindergrößen gibt.“ Si“. Doppeltes Glück.

Bossa, ein kleiner Laden (Jovellanos 1, Palma) nur mit Ohrringen, ein Paradies für mich und alle die, die Schmuck lieben.

In Sóller mit der alten Strassenbahn fahren. Während man auf die Bahn wartet, kann man gut die kleine Austellung von Miro und Picasso besuchen oder in der Bäckerei direkt daneben sich durch Berge von Küchlein schlemmen. Die Mini Creme Catalan – himmlisch!

Und wenn die Kinder keine Lust mehr haben, auch das kommt im Süden vor, wartet hinter der nächsten Ecke bestimmt ein Orangenbaum. Raufklettern und Orangenpause.

Ostereier, Eierkuchen und ein paar Frühlingspuppen

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SALIH 35cm

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YUMI 35cm

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ELSIE mit Rosa 35cm

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Wir essen viele Eierkuchen, damit wir viele Eier zum Anmalen haben. Oder die Kinder malen viele Eier an, damit wir viele Eierkuchen essen können. Wer weiß? Auf jeden Fall, können sie jetzt die Pfannkuchen alleine. Sie wissen, dass ein Ei 34Cent kostet. Und das man beim BMX fahren nicht zu schnell düsen sollte, damit die Eier heile ankommen. Sie träumen davon von 100 Eiern Eierkuchen zu backen. Das wären dann 34 € und ganz schön viel Geld – das wissen auch meine Jungs.

Hier unser Lieblingsrezept von 9 Eiern, das macht 3 Eier pro Kind und sollte eigentlich reichen. Bei uns sind es immer zu wenig 🙂

9 Eier

300g Mehl

150g Butter

700 – 750 ml Milch

1Prise Salz

in der Pfanne mit ein wenig Butter goldbraun backen. Dazu Zucker und Zimt, Apfelmus oder Pflaumenmus.

Wer noch Lust hat ein paar Nachmittage zu basteln, ehe der Osterhase kommt. Hier ganz einfache Eier aus Papier. Zart am Fenster, an einer freien Wand oder als Osterkarte. Dafür einfach ein paar Ostereier aus Papier in verschiedenen Größen ausschneiden. (sehr schön mit Origami Papier in Pastelltönen) Dann wie damals in der Schule das Buntpapier (in diesem Fall die ausgeschnittenen Eier) falten und beherzt Formen reinschneiden. Wieder auffalten und überrascht sein, von den schönen Mustern! Oder wie meine Tochter mit Frühlingsbildern bemalen, das dem Osterhasen das Herz aufgeht.

Ach so und Puppen nähe ich natürlich auch noch. Und es gibt sogar noch eine freie. Die anderen reisen gut verpackt mit Frühlingssonne zu ihren Kindern, die schon so lange auf ihre Wunschpuppen warten. ELSIE ist noch zu haben und  kostet 140€ zzgl. 8 € Versand. Wie immer kann sie bei mir direkt oder über Dawanda  und etsy gekauft werden. Bis Morgen kann ich sie noch verschicken, dann reisen wir wieder nach Mallorca.

Ich wünsche Euch allen Frohe Ostern! Viele bunte Ostereier und Osterferien mit Frühlingssonne und Leichtigkeit!

PS. Die Hefezöpfe vom letzten Jahr gibt’s HIER. Und die Lämmchenanleitung HIER.

 

 

Ein Kopf voller Träume

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Über den Februar wurde viel gemault. Höre ich mich im Freundeskreis um, sollte er abgeschafft werden. Zu kalt. Zu kraftlos. Immer wieder Magen Darm – hört das nie auf? Gut, dass der Februar geschafft ist. Vielleicht weil ich so geschafft bin und ich mich so sehr sehne nach ein paar Tagen Frühling. Nach warmer Sonne, nach dem ersten Eis, dem ersten Tag an dem man den Mantel ablegt und einfach nur vor Glück leuchtet. Die Abende mit ihm auf der Treppe vorm Haus. Und dann kommt ja noch mein Atelier. In nichts bin ich so gut wie im Träumen. Das habe ich schon – mehr als genug! In echt dauert alles viel viel länger und ich bin froh, dass so viele flinke Hände mit angepackt haben. Und das er es nie komisch findet abends um halb zehn noch mal raus auf einen Spaziergang, um eine Ecke auszumessen, oder noch mal kurz einen Tisch rüber zu tragen, damit ich mir alles besser vorstellen kann. Die groben Arbeiten sind fertig und nun kommt das Feine – Farbe, Stoffe, Lampen, Blumen und hoffentlich bald Puppen und Kurse mit Euch.

Dinge, die mich über den Februar gerettet haben:

Ein Besuch in Frankfurt. Gefühlt so kurz wie ein Blitzkaffee. Und doch fühlten sich die Stunden mit ihr ein wenig an wie Frühling. Und dann noch ein klitzekleines warmes Mädchen in meinen Armen, dafür steige ich bald wieder in den Zug.

Im Krankenbett mit den Kindern „Emil und die Detektive“ gelesen. Das Buch konnte uns über das Schlimmste hinwegtrösten. Es wurde gleich der 2. Teil ausgeliehen.

Die Schöner Wohnen, die mir meine Mama ein mal pro Monat in die Post steckt. Diesmal per EilKurier von meinem Papa. Immer wieder schön.

Geschichten von Kindern aus dem Alltag mit ihren Puppen. Und das sie sie mir erzählen. Danke!

„Liebe Julia, deine Puppe hat sich sehr gut hier eingelebt. Sie heißt Ronja und wird täglich von A. liebevoll eingekleidet und leidenschaftlich frisiert! Im neuen Jahr wurde es kurz dramatisch, denn A. (mit Ronja im Puppenwagen) hatte mit ihren zwei Brüdern und dem Papa einen Spaziergang an den See gemacht. Es war stürmisch an diesem Tag und Ronja wurde mit samt dem Puppenwagen auf den See hinausgeweht. Alle waren natürlich mit anderen spannenden Sachen beschäftig und bemerkten erst später, dass da doch kürzlich noch etwas auf dem Steg gestanden hat. Daraufhin sprang mein Mann bei Eiseskälte in den See. Er musste eine Weile schwimmen und suchen, bis er beides wieder gefunden hatte. Ronja lag (im Puppenwagensack) wie in einer kleinen Jolle und schipperte so den See hinaus. Nach dem Puppenwagen musste getaucht werden. Alle hatten viel zu erzählen als sie wieder zurück waren… und die Aufregung war groß!“

Ein halbes Jahr bin ich um den Duft von AESOP geschlichen. Als ich endlich die Schlüssel für meinen Laden in den Händen hielt, hat er ihn mir geschenkt. Einfach so. Weil er nach Atelier duftet und mir das Mut macht für meinen Laden. Und er das auch noch versteht.

Guckt man einmal James Corden: muss man auch die anderen CarpoolKaraokeFolgen sehen. Immer und immer wieder. Weil sie einfach gute Laune machen und ich nebenbei mein Englisch aufbessere. Besonders diese Folge mit Coldplay Frontman Chris Martin. Da vergisst man kurz das Februar ist.

Überhaupt, das neue Album von Coldplay. Ich glaube draußen hat es gestürmt und ich habe alles in Frage gestellt. Das Atelier. Das Selbstständigsein. Das Puppenmachen. Dann gesungen und getanzt und schon war alles wieder gut.

Berlin, 8 Haende und Kiwi

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Ein blauer MittwochMorgen. Die Luft ist klar und kalt, ein paar Amseln zwitschern schon von den Bäumen. Meine Vorfreude könnte nicht größer sein. Die Bahn ist wie immer voll, wenn ich um diese Zeit von der einen Seite der Stadt in die andere mag. Heute stört mich das nicht. Ich mag nach Schöneberg. Ein langersehntes Treffen mit den 8 HAENDEN in einem großen Kaffee. Zu lange ist unser letztes Treffen her. Genießen wir also das Hier und Jetzt.  Anita von Lillakirrivi, Laura von 1000Rehe und Maria von Mariengold. Es gab Croissants, Kaffee und Stuck an der Decke. Kunst an den Wänden und Puppen in unseren Händen. Griechische Musik, Geschenke und Geschichten. Und immer wieder frischen Minztee. Dazwischen wurden Pläne geschmiedet, wenn wir auch wissen, das es ja doch immer anders kommt. So planen wir eine kleine Reise in die Lausitz.  Ein Werkstattbesuch bei Anita. Im Frühsommer mit Puppennähen – beides passt perfekt zusammen. Und dann mussten alle auch schon wieder los. Irgendwie ist Berlin immer in Eile. Die Bahn ist immer noch voll und der Himmel wunderbar blau.

PS: Ein ExtraDank an Anita, die uns immer mal komplett vor die Kamera bekommt, schade, das man Dich nur hinter der Kamera im Spiegel der Scheibe erahnen kann.

PPS: Eine Puppe hatte ich mit im Rucksack. Endlich mal wieder eine freie. Sie heißt Kiwi, hat einen braunen Wuschelkopf und träumt immerzu vom Sommer.

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Wer das kleine Sonnenmädchen (35cm) haben möchte kann sie gerne für 150€ zzgl. 8€ Versand bei mir direkt kaufen oder über meine Shops bei etsy und Dawanda.

Eure Julia

Januartage und plötzlich 6

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MINA 35cm

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ILSE 35cm

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Wenn ich mir jetzt die Bilder vom Januar anschaue, dann sieht er doch eigentlich ganz gemütlich aus. Gar nicht grau. Fußbäder, Tee -und Kuchennachmittage, Geschichten lesen, endlich rodeln und dazwischen viel Wolle für viele GeburtstagsPuppen.

Wenn ich genauer hinschaue, erinnere ich mich aber auch an viele müde Morgen, müde Kinder, kalte Füße an der Nähmaschine im Keller, immer noch Schnupfen und die Schwierigkeit die Schönheit immer wieder im Alltag zu suchen. Und zu finden.

Der Tag mit meinen Schwestern. Erst eine FotoAustellung, dann Kaffee und Kuchen. Nur wir drei. Viel zu kurz. An solchen Tagen müsste man die Zeit anhalten können.

Wenn die Sonne scheint und die Glaskristalle im Fenster das Licht in Regenbogenfarben tauchen.

Mein Großer, der mir einen Tee kocht, wenn die Stimmung nachmittags im Kinderzimmer kippt. Als Wiedergutmachung. Und dann ist es wirklich wieder gut.

Ich habe ein Atelier gefunden. Glauben kann ich es erst, wenn mich dort die erste Puppe anzwinkert. Aber anfühlen tut es sich großartig.

Meine Tochter, die mir immer und immer wieder beim Puppennähen helfen möchte, damit ich noch eine Runde Halli Galli mit ihr spiele.

Der Tag mit ihr im Tierpark. Um endlich das Elefantenbaby zu besuchen.

Die Email von meiner Freundin F., die unseren kompletten Sommerurlaub geplant hat, damit wir mit auf den Griechenlandzug aufspringen. Unglaublich! Wie gut es tut sich auf was Schönes zu freuen. Gerade wenn es draußen stürmt und regnet. Der Gedanke mit ihnen zusammen in Griechenland aufs Meer zu schauen, macht mich irre froh. Auch wenn der Sommer noch so weit weg ist.

Eure stürmischen Anmeldungen zum Puppenkurs. Nun ist er schon voll.

Eine Geburtstagskarte für ihren großen Tag ausgesucht ( der Laden in echt ist noch viel schöner). Natürlich mit Katze, weil sie immer noch im Katzenfieber ist. Was dachte ich vorher sie wäre groß…nun ist sie 6 und glückselig.

Ein wenig mit Adele lachen.

Ein Film mit ihm und einer großen Tüte Popkorn. Nichts besonderes und doch besonders.

Die Vorfreude auf das neue Album von Edward Sharp and the Magnetic Zeros. ( ich liebe es jetzt schon)

Und was bringt der Februar ? Er schenkt uns einen Tag. Juchuhhh!

Endlich wieder – Puppenkurs

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Viel zu lange ist der letzte Kurs schon her. Ich sehne mich nach diesem NähGlück mit Euch und Eurer Vorfreude. Viele haben schon leise angeklopft. Natürlich nähe ich wieder mit Euch. So gerne!

Nichts geht über von Hand genähte Puppen. Keine enthalten soviel Liebe, Herzblut, Wärme und gute Träume. Das Gefühl mit seinen Händen etwas zu erschaffen, der Moment in dem die Puppe einen anzwinkert und zum Leben erwacht. Dieses Glück möchte ich weitergeben. Im Wonnemonat Mai, wenn alles leicht von der Hand geht, nähe ich mit Euch 35cm große Puppenkinder. Ich zeige Euch wieder alle Kniffe, Tricks und Zauberknoten. Ich werde Euch bestmöglich Anleiten, so dass ihr nach den 2 Tagen eine ganz vollkommene Puppe in den Armen haltet. Vielleicht ja schon im Garten unterm Maihimmel mit Rhabarberschorle und Sonne. Und wie ich mich freu auf Euch und die Puppen!

Wie immer braucht ihr keine Vorkenntnisse nur den innigen Wunsch ein Puppenkind zu nähen.

Kursgebühr:   120€ inkl. Material

Termin:            7.5.+ 8.5.2016 / 10.00-17.00 Uhr

Anmeldung:     julia@kowalke.net

Schulungsort: Waldorfkindergarten Karlshorst, Stühlingerstrasse 3, 10318 Berlin

Also meldet Euch schnell an, denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Mitzubringen sind Geduld, Kraft (ja vom Puppenmachen bekommt man starke Arme) Freude und Mut – die Hände schaffen viel mehr als man denkt.

PS. Hier könnt ihr noch mehr über den Ablauf des Kurses lesen.

2016

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Es geht immer weiter. So gerne ich auch manchmal die Zeit anhalten möchte. Nun ist es da das neue Jahr. Noch halte ich die Stille des Januars fest – den Anfang, den Zauber, das Neue, den Schnee – der schon wieder taut, den leeren Kalender – der sich schon wieder füllt mit all‘ seinen vielen Ideen und Möglichkeiten. Und die Vorfreude auf das was kommt.

Ich wünsche Euch allen ein glückliches neues Jahr. Mit viel Wunderbarem und Schönem!

Frohe Weihnachten

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Ich wünsche Euch allen von Herzen Frohe Weihnachten! Für den Moment nur Licht, Liebe, Freude, Dankbarkeit und Frieden!

Eure Julia

Dezemberfreuden

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Heute ging die letzte Puppe auf Reisen. HURRA. Mögen alle Kinder mit ihren Puppen um den Baum tanzen! Ich danke allen Kindern für die vielen vielen Puppenwünsche! Auch wenn ich nicht alle Wünsche erfüllen konnte, so hoffe ich doch von Herzen, das bei allen die Augen und Herzen leuchten.

Der Dezember ging mir nicht immer leicht von der Hand. Er war ganz schön laut und voll. Und der Hals und die Ohren taten mir weh.

Aber diese Momente waren schön.

Jeden Morgen die Frage „Wer darf den Stern ans Fenster kleben?“ (seit 10 Jahren wird in Tradition jeden Tag im Dezember ein Stern ans Fenster geklebt – ist es voll – dann kommt er endlich der Weihnachtsmann)

Das erste Anzünden vom Räuchermännchen. Weihrauch  und Tanne immer noch wie früher und der Beginn der Adventszeit.

Die ersten Lebkuchen vom Nikolaus.

Der Abend mit Mama im Theater. So schön, dass ich Sehnsucht nach meinem alte Beruf habe. Das Bühnenbild war wie eine Puppenstube – nur viel größer. Großartig.

Eine Zugreise an einem gewöhnlichen Dienstag. Wegfahren ist manchmal ein guter Plan. Auf nach Frankfurt zu meiner Freundin. Nur um sie zu drücken und ihren wunderbar runden Bauch zu halten. Es blieb noch Zeit für die beste CurrySuppe im Phoenix Tea ,ein Besuch in diesem Laden und OrangenTee trinken und plaudern bis in Frankfurt die Lichter ausgingen.

Leise Nachmittage mit Weihnachtsbüchern. Für sie immer wieder diese Geschichte “ Madita und Elisabeth bekommen ein Seligkeitsding“ aus Madita und Pims von Astrid Lindgren – nun schicke ich das Buch weiter nach Frankfurt, denn dort wartet ein ebenso kleiner Junge auf die Ankunft seiner Schwester.

Und diese Geschichte steht auf ihrem Wunschzettel. Und natürlich Puppen.

Endlich mit den Jungs backen. Vielleicht wieder diese. Und unbedingt Vanillekipferl ein ganzes Glas voll.

Wem es im Dezember zu voll und zu laut ist geht in ihre Ausstellung. Zartschön und still.

Auf dem nach Hauseweg zählen wir oft die feinen Sterne an und in den Häusern. Und es gibt sogar schon geschmückte Weihnachtsbäume.

Die Dunkelheit.

Und die Vorfreude auf wieder mehr Licht.

Handgebackener Stollen von Opa. So gut. Die letzten Scheiben werden geteilt, sonst reicht er nicht bis zum Fest.

Die gekneteten Krippenfiguren. Warum der Stern und das Baby am Klavier kleben wollte ich wissen, „na die sind ja noch im Himmel“ ach so.

Ich mag  französische Filme und Charlotte Gainsbourg in diesem Film „Heute bin ich Samba!“ – aktueller denn je und genau richtig für einen gemütlichen Abend im Dezember.

Baden mit Tannenduft.

Sterne falten für liebe Freunde.

Musik und Liebe. Immer.

PUPPENLIEBE

 

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Bilder wie diese machen mich froh. Mein Herz wird warm und leicht und ich weiß warum ich so gerne Puppen nähe. Freude schenken und diese wieder zurück bekommen. So kostbar und einfach zugleich. Um diese Glücksmomente festzuhalten gibt es hier nun immer mal wieder ein Foto. Von Kindern aus aller Welt mit ihren Puppen im Arm. Egal ob aus Stoff wie meine, aus Plastik, aus Holz, aus Ton, aus Papier oder gar Schokoladenpuppen. Es geht um das Glück und die Liebe in diesem Augenblick. Als Hommage und Dank an Kinder! Hier die kleine Augusta mit ihrer Malin Puppe im Arm. Gute Nacht ihr Beiden!

Eine extra Portion Glück

 

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Manchmal gibt es im Kurs einen kurzen Moment – dann ist es nicht wuselig sondern ganz still. Dann sitze ich nur da und schaue Euch zu, wie ihr voll Leidenschaft ganz bei den Puppen seid und sie unter Euren Händen Stich für Stich zum Leben erwachen. Ich kann nicht glauben, dass diese Kurse schon wieder zu Ende sind. Viel zu schnell. Diesmal habe ich gleich für 2 WeihnachtsPuppenNähkurse eingeladen. Einfach weil sie mich so glücklich machen. Weil ihr mich so glücklich macht. Und man gerade im November eine extra Portion Glück vertragen kann. Herausgekommen sind wie immer 12 feine, unverwechselbare Puppen. Eine schöner als die andere und so unterschiedlich, wie die Hände hinter den Puppen!

Es gab flinke, starke, mutige, zarte, langsame, gefühlvolle, geduldige und ungeduldige rechte und linke Hände – alle ganz mit dem Herzen dabei. Das tut so gut. Meine erste Linkshänderin! Ich ahnte nicht, wie schlecht ich im linksherum nähen und vor allem im denken bin. Wie gut, dass Du so gut im rechtsherum linksherum übersetzten warst. Es gab einen Mann –  und ich bin froh diese im Kurs immer wieder so wichtige Frage nun mit einem zufriedenem Ja beantworten zu können. Und wie geschickt. Am Ende kam heraus, dass sein Großvater Schneidermeister war. Das hat mich nicht verwundert. Sie kamen als Paar. Die Mutter nähte eine Puppe für die eine Tochter und der Papa für die andere. Das gefällt mir. Es wurden auch einige neue Techniken erprobt, verschiedene Gesichter gestickt und wieder aufgetrennt. Geblieben sind die SchnutenMünder – inspiriert von einer Puppe aus Kindertagen. Liebe auf den ersten Blick.

Das sind Eure Puppen! Ich wünsche Euch ganz viel Freude beim Verschenken, und denke schon mit Vorfreude an die Kurse im Frühling 2016!

Bis bald Eure Julia

PS. Ich habe noch eine Puppe für den Kurs genäht – sie wartet nun in meinem Shop auf ihr Weihnachtsmädchen oder ihren Weihnachtsjungen. Für alle die spontan eine Puppe verschenken wollen und denen ich diesen Wunsch leider nicht mehr erfüllen konnte.

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Wer sie haben möchte kann sie für 130€ zzgl. Versand  bei mir direkt kaufen, oder in meinen Dawanda Shop. Puppenwünsche nehme ich sehr gerne wieder ab März 2016 an.

BRODOWIN

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Packen gehört nicht zu meinen Leidenschaften. Anders meine Tochter – im Nu hat sie drei Beutel gepackt. Mit genug Kostümen, golden Schuhen, Spielen und unzähligen Puppen – lieber gleich alles doppelt für die Freundin mit dazu. „Es geht nur drei Tage nach Brodowin„, rufe ich ins Kinderzimmer. Und vor allem mir selbst zu, dass das Wetter bitte so golden bleiben soll! Da reichen doch für alle ein warmer Pullover, gemütliche Schuhe und warme Socken. Oder? Strickzeug und genug zu Lesen – nur falls uns das Nichtstun nicht gelingen will. Kaum angekommen in Brodowin, streife ich das Berliner GaloppLeben ab, wechsle die Stadtschuhe gegen Landschuhe und freue mich so auf die drei Tage mit guten Freunden. Die Kinder springen gleich los. Fußballspielen. Wir wollen kurz ins Dorf, ein Spaziergang zum See, zu den Schafen vorbei an Feldern und schönen Häusern. In Brodowin laufen die Uhren langsamer, da werden die Laubhaufen zu kunstvollen Mustern gefegt, im Hofladen wird der Käse noch liebevoll verpackt und im Dorf stehen Äpfel bereit – man braucht nur zuzugreifen. Alle DorfKinder drängeln sich mittags zum EierkuchenEssen im Glockenladen ( jetzt in Brodowin!) um den Tisch. Bei ihm (Der Glockenladen, Brodowiner Dorfstrasse 86) verquatschen wir uns auch, erfahren Neuigkeiten über Land und Leute und lauschen ungewohnt schönen Glockenklängen. Abends gibt es Ofengemüse und Ziegenkäse, das Feuer knistert im Ofen. Nach dem Saunen springen die Kinder nackt in die Dunkelheit über die Wiesen…während ich mit meinen saunawarmen Füßen im nassen Gras stehe und versuche das Kinderglück einzufangen, bleibt für einen kurzen Moment die Zeit stehen. Ich träume davon zum Brodowiner Dorfleben dazu zugehören. Ich atme tief die frische Luft ein – die Ruhe, die Kraft und Schönheit, die dieser Ort ausstrahlt und freue mich auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen!

Liebe Grüße besonders nach Friedrichshain! Eure Jule