Zurück nach Tinos

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Mit Urlauben ist es wie mit guten Büchern. Sie gehen irgendwann zu Ende – egal wie langsam man zum Schluss liest. Schon im Januar fingen wir an zu träumen nach Tinos zu reisen. Gute Freunde hatten die Idee und wollten uns unbedingt mit auf ihre Reise nehmen. Tinos, eine kleine griechische Insel in den Kykladen, die man auf der Karte genau suchen muss, um sie zu finden. Von Athen aus sind es gute 4 Stunden. Während die Fähre über die Wellen schaukelt, weht uns salzige Luft um unsere Nasen und lässt den Berliner Alltag im weiten Meer zurückschwimmen. Kaum haben wir wieder festen Boden unter den Füßen, tauchen wir ein in das griechische Inselleben. Wir leben langsam wie die Griechen mit dem Lauf der Sonne und des Windes. Tauchen im wilden Meer, klettern über vom Wind ausgehöhlte Felsen, laufen mit Ziegen über die Berge, trinken Mokka Kaffee unter Olivenbäumen, naschen Sesamriegel und Pfirsiche. Einen Vormittag verbringen wir in ihrem Atelier  (bald berichte ich mehr über sie) und abends sitzen wir oft lange im „Tarsanas” ( das beste Essen weit und breit) bis die Sonne untergeht. Wenn wir Abends sonnensatt auf unserem Dach liegen und die Sterne zählen, lauschen wir griechische Musik aus dem Dorf. So gut, dass wir überlegen einfach dazubleiben.

Nun sind wir schon lange zurück und die Zeit auf Tinos erscheint uns wie ein schöner Traum. Unsere Freunde waren schon bei uns und wir haben griechisch zusammen gekocht – mit Tzatziki und griechischem Salat, mit Feta aus dem Ofen, Humus mit Kapern und Garnelen mit Chilliöl. Nur das Meer hat gefehlt. Da half auch kein Ouzo.

Jassas!