Der Sonne entgegen

Hurra! Frühling.

Es ist Frühling, wenn kein Kind mehr Stubenhocken mag, wenn die Vögel morgens immer lauter zwitschern, wenn die Luft nach Blumen duftet, wenn die Fähre wieder über die Spree schippert. Wenn die Wäsche im Wind weht und alle Leute lachen. Wie gut das tut.

Endlich wieder draußen sein. Sonnenluft und Frühling atmen. Das Gute liegt so nah.

Auch wenn es viel zu viele SchnupfenHustenGrippeKinder und Eltern gab. 2 Tage Sonne und man fühlt sich fast wieder wie 20.

Was im März nicht fehlen darf

*Bunte Ostereier (aus den vielen Eiern gibt es wie immer – die weltbesten französischen Eierkuchen)

*Jeden Tag eine Handvoll Krokusse und Schneeglöckchen. Geschenkt von ihr. Frisch aus dem Garten.

*Unsere Hängematte hängt wieder. Wer zuerst nach Hause kommt, darf königlich die Seele baumeln lassen.

*Das Prinzeneis ist aus dem Winterschlaf erwacht – keine Schlange ist zu lang für eine Kugel – KaramelErdnuss und  dunkle Schokolade.

*Picknicksonntage im Garten. Auch wenn es nur Brote sind.

*Sandalen mit zwei Paar dicken Wollstrümpfen – ihre Idee : – )

*Bäume hochklettern, wenn eigentlich Hausaufgaben warten. Aber die sind ja geduldig.

*Puppen für Frühlingskinder, für Geburtstagskinder und fürs Osterfest

*Lieblingsdonnerstage in Schöneberg. Nur ich und Brownies von Butter Lindner (man muss sie bestellen, weil sie so gut sind)

*Ausflüge bei Sonnenschein – Immer wieder haben die Kinder gefragt nach dem Riesenrad auf der andern Seite der Spree. Lange haben wir es versprochen, nun endlich geschafft. Eine Besichtigung des Plänterwaldes. Ich hatte gehofft, es wäre eine Zeitreise zurück, aber das geht wohl nur im Kino.

*Große Vorfreude auf dieses Buch – und klein wohnen, oohhh  ja, das kenne ich gut)

 

Genießt die Osterferien.

Eure Julia

PS: An Tagen, an denen die Sonne nicht scheint, höre ich dieses Lied in Endlosschleife, mit der wunderbaren Kat Frankie.

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